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Verein für Knochenmark- und Stammzellspenden e. V.

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Josef F. Justen

Josef F. Justen

Josef F. Justen

Josef F. Justen wurde 1950 in Gelsenkirchen geboren.
Nach der Mittleren Reife absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Später  wurde er zum Programmierer ausgebildet. Nachdem er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachholte, studierte er Mathematik und Informatik an den Universitäten Dortmund und Hagen. Seit 1980 ist er als Dozent in der Computer-Branche und als Ausbilder für IT-Berufe beschäftigt.

 

Er erkannte schon in jungen Jahren, dass weder die offiziellen Lehren der Wissenschaften noch die der katholischen Kirche, der er sich sehr verbunden fühlte, die ihn bewegenden »Sinnfragen« befriedigend zu beantworten vermochten. So machte er sich vor über dreißig Jahren auf den Weg, spirituelle Erkenntnisse zu gewinnen. Auf diesem Weg, der auch in die ein oder andere Sackgasse führte, kam er mit vielen religiösen, okkulten und esoterischen Strömungen in Berührung, deren Lehren er studierte und miteinander verglich. Schließlich stieß er vor zehn Jahren auf die Anthroposophie, die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners, deren Lehren seinem Naturell, auch spirituelle Themen mit nüchternem Verstand und ohne Schwärmerei zu behandeln, besonders gut entsprechen.

Der Verfasser ist Mitglied der Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung, und als ehrenamtlicher Hospiz-Helfer in der Sterbebegleitung tätig.

 

Die spirituelle Seite des Todes

Die spirituelle Seite des Todes

Die spirituelle Seite des Todes
Christus-Impuls, Reinkarnation und Leben nach dem Tod
Josef F. Justen

Es gehört zu den größten Vorurteilen unseres materialistisch gefärbten Zeitalters, zu glauben, dass man über geistige Tatbestände, insbesondere auch darüber, was ein Mensch nach seinem Tode in den übersinnlichen Welten erleben und erfahren werde, nichts wissen könne.