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Verein für Knochenmark- und Stammzellspenden e. V.

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Monika Köbl

Monika Köbl

Monika Köbl

Mein Name ist Monika Köbl, geb. Lindl. Ich wurde 1959 als zweite Tochter von fünf Geschwistern in Bad Aibling geboren. Meine zwei Söhne aus erster Ehe sind längst aus dem Haus. Aus zweiter Ehe gibt es noch eine Nachzüglerin, ein Kind, über das ich jeden Tag erfreut staune.

Meine Mama meint, ich wäre kein normales Kind gewesen – schon wegen meiner Hellsichtigkeit. Davon ein kleines Beispiel:

 

Ich war neun Jahre alt, meine Schwester älter und mein Bruder jünger. Da sprach Mama, wie es damals so üblich war, zu uns: »Kinder, jetzt kommt bald der Storch und bringt euch ein Geschwisterchen, freut ihr euch?«

Da fing ich vor lauter Freude an zu springen und schrie ganz laut: »Der Storch bringt uns zwei Brüderchen, der Storch bringt uns zwei Brüderchen!« Das verkündete ich natürlich genau so lautstark und springend in der ganzen Nachbarschaft. Die Leute amüsierten sich.

Mama wusste nichts von Zweien, auch ihr Arzt nicht, den sie nur einmal aufsuchte. Selbst im Krankenhaus war man erstaunt, weil da zwei Babys waren ... In unserer autobiografischen Geschichte »Erst wenn ihr bei und seid« können Sie mehr erfahren.

Zusammen mit meiner Mutter Walburga Lindl entstand das Buch: Erst wenn Ihr bei uns seid.

 

Erst wenn Ihr bei uns seid

Erst wenn Ihr bei uns seid

Erst wenn Ihr bei uns seid
Mein Sohn spricht aus dem Jenseits − mit seiner Schwester
Walburga Lindl u. Monika Köbl

Walburga Lindl spricht erstmals über den tragischen Tod ihres Sohnes Josef, der sich durch Suizid das Leben nahm. Über ihre Tochter Monika Köbl entsteht überraschenderweise ein Kontakt zur geistigen Welt, in der er nun verweilt. Sie erhalten Botschaften, die auch alle eintreffen. Nach einiger Zeit teilt Josef seiner Schwester und seiner Mutter mit, dass sie seine Hilfe nun nicht weiter benötigen und der Kontakt bricht ab.

 

Über viele Jahre schweigen die beiden Frauen über die Geschehnisse.